#IBES – Die Dschungelkandidaten im Social Media Check 2016

Social Media Check V2

von Sebastian Merget & Andre Kramer

Hier ist er wieder: Der alljährliche Check der Social Media Kanäle aller Teilnehmer des Dschungelcamps. Damit für Freitag Abend alles parat, griff- und klickbereit liegt, sind alle offiziellen Links für euch zusammengetragen. Der altbekannte Hashtag lautet: #IBES

Gunter Gabriel:

Wenn man sich das Video von „Big G“ auf Facebook ansieht, muss man nicht mal den Ton anstellen um zu bemerken, dass der Dschungel den Gunter wirklich gebrochen hat: zerzaustes Haar, verschwitztes Shirt, Zahnlücke. Ein paar Sekunden später fällt allerdings auf, dass das Video vom 11. Januar 2016 ist und der Gunter nun mal wirklich so aussieht, wie er so da steht. Heißt im Klartext: der blonde Engel mit der 5-saitigen Harfe auf Pump ist noch nicht mal im Paradies angekommen, sieht aber so aus, als hätte er geradewegs die Abzweigung in Richtung Hölle genommen! Keine Frage, das wäre fatal, versprach ihm die Wahlheimat Adam’s und Eva’s doch neben Frauen und Badewasser noch vier weitere Dinge, die der Papageno der hiesigen Justizvollzugsanstalten so dringend braucht, wie der Teufel kein Weihwasser: Kohle, Asche, Penunzen und Moneten. Es ist also nicht verwunderlich, dass Mister Gabriel – der sich selbst am liebsten mit Johnny Cash des Nordens im Spiegel begrüßt – das Abenteuer Down Under als „Track seines Lebens“ sieht. Und das er die Melodiestimme dazu singen wird. Und die Hookline. Und produziert wird der Kack selbstverständlich auch von mir. Also von ihm. Sie wissen schon. Wie auch immer: auf, äh: unter dem Strich hat Gunter auf jeden Fall das Zeug zum Stinkstiefel des diesjährigen Dschungelcamps und es wird interessant zu beobachten sein, ob Jenny Elvers zur Flasche greifen muss (nein, wir meinen nicht Mr. Ortega), wenn sie nach dem großen Gunter mal für kleine Mädchen muss.

Prognose: Wir möchten Markus Lanz glauben, der Gunter als einen „der liebsten Menschen, die ich kenne“ bezeichnet, und sind uns sicher: ist er nicht! Dennoch: ist Thorsten Legat erst mal des Feldes verwiesen, schnappt sich Gunter erst seine Klampfe, dann das Zepter und brettert sofort und geradewegs zurück in die Hölle.

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Menderes Bagci:

Betrachtet man die Homepage der Unerfolgsstory Menderes muss man feststellen, dass er von allen Kandidaten den professionellsten Auftritt im Netz hat. Eine klare und aufgeräumte Homepage mit Social Plug-Ins, eigenes Logo und Singleveröffentlichungen im iTunes Store, mit den dazugehörigen Hörproben und Links. Das macht Menderes mit Rechts. Alles drin. Alles da. Was fehlt ist nur noch der Erfolg. Und Downloads. Frei nach dem Motto „Über 7 Castings musst du gehen“, schaffte er es bei seinem 8. Auftritt bei DSDS – der hauseigenen RTL-Dschungelzuchtstation – in den Recall. Seine chronisch entzündeten Stimmbänder sind längst austherapiert und deswegen nimmt er den wichtigsten Ratschlag seines Vaters stets sehr ernst: „Menderes, denk immer daran, wo du bist, ist unten.“ Nach der Einladung in den Dschungel hat er bestimmt seinen Vater angerufen und weinend gequiekt: „Down under, Vater. Du hattest Recht. Ich gehe down under.“

Prognose: Top 3. Titelkandidat. Ähnlich wie Joey Heindle ist Menderes die fleischgewordene Inklusion eines förderungsintensiven Sonderschülers in die Mitte der Gesellschaft. Man nimmt ihn eher in Schutz als ihm etwas Übel. Sollte er wenig singen, kann er viel schaffen.

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Jenny Elvers:

Nach den Alkoholeskapaden und der Entzugsklinik dachte man eigentlich, dass die Elvers den Tiefpunkt erreicht habe. Aber wie bereits der deutsche Sportphilosoph Ein Rudi Völler feststelle, stellen die Medien immer noch einen tieferen und dann den tiefsten Tiefpunkt fest. Und genau da isst und trinkt sie nun. Auf Facebook sieht man jedoch, dass es immerhin mit einer Louis Vuitton Tasche gen Dschungel geht. Diese Tasche ist ein Stellvertreter für die guten alten Tage. Eine warme Reminiszenz, als Remy Martin noch ihr bester Freund und das Cognäckchen das wärmste Jäckchen war. Darüber hinaus beginnt sie jedes Facebook Posting mit den Worten: „Hallo meine Lieben,…“. Dies ist für uns klarer Therapieerfolg. Da erkennt man Struktur, Stabilität. Den rechten Weg. Man wünscht ihr, dass sie in den stillen Momenten im Camp nicht die hiesige Schnapsdrossel ein altbekanntes Liedchen singen hört. Man wünscht ihr, dass sie endlich ihren Forrest Gump findet der ein Boot auf ihren Namen tauft und ihr offenbart: „Ich bin kein kluger Mann, Jenny, aber ich weiß was Liebe ist.“ Man gönnt es ihr. Wirklich.

Prognose: Platz 4-6. Sie wird sich wacker schlagen und bemüht sein. Für die Krone oder das Halbfinale wird es jedoch nicht reichen.

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Thorsten Legat:

Thorsten Legat, der sich auf seiner Homepage selbst als „Bekannter Kult-Kicker“ oder „Liebevoller Ehemann“ oder „Fürsorglicher Vater“ oder „Leidenschaftlicher Mensch“ bezeichnet, ist, wie er sich auf seiner Homepage selbst bezeichnet, ein „Ehemaliger Fußballprofi“. Als solcher war die Richtung, in die es den gerne von sich in der 3. Person sprechenden Ballaggrogaten drängen sollte, von Anfang an klar: irgendwo an die Spitze! Oder in die Spitze! Oder wenn gar nichts hilft: „bitte nur die Spitzen“. Doch es kam wie es kommen musste und Thorsten wurde sukzessive und immer tiefer und schmerzhafter in die Fußballböden dieser Welt gerammt. Und zwar unangespitzt! Es musste also eine Veränderung her. Und so schulte der „Bekannte Kult-Kicker“ oder „Liebevoller Eheman“ oder „Fürsorgliche Vater“ oder „Leidenschaftlicher Mensch“ oder, wie er sich selbst bezeichnet „Ehemalige Fußballprofi“ um – und zwar zum „Bekannten Kult-Kicker“ oder „Liebevollen Ehemann“ oder „Fürsorglichen Vater“ oder „Leidenschaftlichen Mensch“, der nun, wie er sich selbst bezeichnet, „Kult-Trainer“ war. Läppische 14 Jahre nach seinem letzten Engagement als Profikicker wurde er dann auch Chefübungsleiter beim FC Remscheid. Und dort macht er von Beginn an das, was er am besten kann: keine langen Sätze und aus der Pressekonferenz eine „auf-die-Fresse-Konferenz“. Die letzte Übungseinheit sah übrigens so aus, dass Thorsten seinen Spielern ab 15. Januar 2016 frei- und ihnen eine neue Telefonnummer an die Hand gegeben hat. Damit er auch ja nicht so schnell wieder zurück kommt.

Prognose: Ähnlich wie Legat selbst lassen wir das Abschneiden des bekennenden Legatenie-Leistungskurs-Besuchers nicht kommentarlos nicht beantwortet und sagen: Spätestens nach dem Halbfinale geht es vom Platz an der Sonne zurück auf den Bolzplatz.

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Helena Fürst:

Fürstliche Unterhaltung wird es von Helena eher nicht geben. In den sozialen Netzwerken ist sie sehr unauffällig und als Kämpferin der voyeuristischen Gerechtigkeitsbewegung des Privatfernsehens für den kleinen Mann, darf man auch nichts Großes von ihr erwarten. Spannend könnte es allerdings dann werden, wenn sie als Schlichterin im diesjährigen Testosterontempel einschreitet, also falls Thorsten Legat sich mit Gunter Gabriel prügelt (oder Jürgen Milski mit David Ortega) oder Menderes aus Angst vor einem Doppel-D-Haken, durch die Brüste der Wollersheim und Nielsen, weinend in die Weite des Dschungels flüchtet. Ein anderes und durchaus mögliches Szenario wäre eine Live-Beratung der Leistungsbezüge durch die Arge an Jenny Elvers, bestehend aus ein paar Tricks und Kniffen, wie die Elvers – trotz dieser einen verkauften Kette aus ihrem Schmuckshop – den vollen Hartz-4-Satz bekommt. Dann gibt es zwar kein Glas Veuve Cliquot, aber ein Fürstin Metternich Piccolo sollte drin sein.

Prognose: Platz 5-7.

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Rolf Zacher:

Macht man sich auf Wikipedia über Rolf Zacher schlau, stellt man als allererstes fest: das ist ja gar nicht der nasal-sprechende Fairy-Ultra, der da in den Dschungel freiwillig strafversetzt worden ist. Es handelt sich ¬– betrachtet man die reichlich gefüllte Filmografie weiter ¬– ganz offensichtlich um einen erfolgreichen und begehrten Schauspieler. Sekunden später stellt man dann aber fest: auch bei Rolf Zacher ist alles mit rechten Dingen zugegangen und es geht einfach nicht mehr viel. Scrallt man dann noch etwas tiefer, gelangt man zur Rolfis Diskographie. Und die, der Name zeigt es deutlich, (wenn man alle Letter bis auf das „k“ und das „o“wegnimmt und diese dann umdreht): der Mann ist kurz davor, aus dem Lebenslauf einen Lebensbeilauf zu machen. Der ist angezählt. Bald k.o. Kurz: ab in den Dschungel! Aber was ist da nur passiert, dass es einen zumindest halb grundsoliden Typen aus dem so dreckigen Berlin in den mit dreckigen Charaktären ausgestatteten Dschungel verschlagen hat? Könnte es an dem Nichterfolg seiner Maxiplatte von 1988 liegen? Die trug zwar den Titel „Langsam wird alles besser“, aber Sie ahnen es ja bereits beim lesen dieser Zeilen… Da konnte seltsamerweise auch sein Management, das auf den Namen „Blendermann“ hört, nichts dran ändern. Und so wurde von Rolfs rechter Hand kurzerhand beschlossen: „Du gehst da jetzt rein und kommst erst wieder raus, wenn du… also bis du… naja, du machst das jetzt mal und dann werden wir schon sehen“. Das verklickerte er seinem notorisch misstrauischen Diskographie-Klienten übrigens ganz einfach (und vor allem ganz gemein), in dem er ihn in dem Glauben ließ, dass es sich um 10 Promis und nicht um C-Promis handelt, die „einfach mal so“ einen 14-tägigen Trip nach Australien geschenkt bekommen. Einen Trip, der sich endlich mal wieder auszahlt – wenn auch nicht für Rolf, aber der Blendermann gehört ja quasi zur Familie.

Prognose: Wir fertigen jetzt schon mal den Wikipedia-Eintrag an, der belegt, das Rolf Zacher im Dschungelcamp an seinen Film-Hit „Bei mir liegen Sie richtig“ von 1990 anknüpfen konnte uns es mindestens bis ins Finale schafft.

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Ricky Harris:

Der Text über den ehemaligen Okkult-Moderator von Sat1 hat eindeutig am längsten gedauert. Immerhin mussten wir uns erst mal einen MySpace-Account angelegen um zu erfahren, was Ricky Harris seinen 23 MySpace-Fans (davon 19 Familienmitglieder und 4 geschasste Sat1- Programmdirektoren) kurz vor der Reise in den Dschungel mitzuteilen hat. Aber zurück zur Zahnlück. Oder besser gesagt zur nächsten Social-Media-Plattform der ehemals bekanntesten Zahnlücke seit Vanessa Paradies: Facebook. Hier kann der ehemalige und heute Yakult trinkende Moderator von Sat1 schon auf stolze 304 Fans verweisen! Und auf eine Vermisstenanzeige, die der kulturbefreite und ehemalige Moderator von Sat1 selbst als eine „Rückrufaktion“ bezeichnet. Und das war passiert: auf der Reise von (hier bitte den aktuellen Wohnort einsetzen, da Ricky’S Nachbarn partout nicht bestätigen wollten, dass sie Ricky’s Nachbarn sind) nach Australien ging seine kleine, braune Handtasche verloren. Das allein wäre schon peinlich genug. Aber die kleine, braune Handtasche war gefüllt mit unpersönlichen Gegenständen (Zahnspange, Zahntau, Zahnrad (WTF)) und fest dazu eingeplant, den Dschungelzaster erst am Zoll und dann später am Fiskus vorbeizuschleusen. Um es auf den für Ricky gewohnten Tiefpunkt zu bringen: die Handtasche ist weg und Ricky ist wieder allein, allein. Und außer sich. Nach unbestätigten Aussagen von Flughafenmitarbeitern soll er sich sogar schwarz geärgert und dabei gebrüllt haben, dass er „jetzt schon keinen Bock mehr auf die ganze Scheiße hat und ausrastet, wenn ihm die Elvers jetzt auch noch seinen Flachmann klaut.“.

Prognose: Wir rechnen der ehemaligen Kollegin von Ilona Christen Chancen auf Platz 7 bis 9 aus. Das liegt vor allem daran, weil es da draußen viele Leute geben wird, die Ricky für die Zicke Tic Tac Toe halten und hoffen, dass es noch was auf die Fresse gibt. Sobald das Missverständnis aufgeklärt ist, braucht Herr Harris nur noch seine kleine, braune Handtasche finden und kann zurück zu seinen Nachbarn fliegen. Die warten sicherlich schon. Nicht.

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David Ortega:

David Ortega Arenas betritt die Arena als jemand, der einen Wikipedia-Artikel sein Eigen nennt. Ob er den natürlich selbst geschrieben hat? Seine Filmografie liest sich so wie dieser eine Stand auf dem Flohmarkt aussieht, auf dem die Bücher liegen die sich durch das Liegenlassen kennzeichnen: 2011, Big Brother. 2012, mieten, kaufen, wohnen. 2012, Austria´s next Topmodel. 2013-14, Köln 50667. 2015, Deutschland sucht den Superstar. Aber wie will man jemandem den Verfall in die mediale Depression übel nehmen, der es nicht mal zu Berlin Tag und Nacht schaffte, sondern nur nach Köln. Jemand, der in seiner „Filmografie“ ein Wirken bei DSDS aufführt, obwohl er nicht mal in den Recall kam? Und jemand, der auf seiner Facebook Seite einen nie im TV gelaufenen Werbespot in seiner Timeline so fixiert, dass er seit dem 08. Juni 2015 immer ganz oben steht, um zu zeigen, dass man wenigstens auf Facebook irgendwie oben ist? Das geht nicht. Hier ist die Grenze. Wir hoffen für David, dass David jemanden hat den er nach dem Camp anrufen kann.

Prognose: Platz 9-12.

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Jürgen Milski:

Nachdem bekannt wurde, dass es DER Jürgen von Big Brother ist, der das diesjährige Camp als Überraschungs-Gast aufwerten soll, war klar: auch dieses Jahr gibt es wieder keinen Überraschungs-Gast, der das Camp aufwerten soll. Dafür wurde aber deutlich, dass da endlich mal wieder einer ist, der schon zweimal gelogen hat, wenn er in das traurigste Rund seit Naddels Brüstewiegen ein „Guten Morgen“ geheuchelt hat. Und dabei fing es bei der kleineren Hirnhälfte von Zlatko doch noch so lieb an, als er am 10. Januar diesen Jahres auf der eigenen Facebook-Seite klar machte, dass er nur in den Dschungel geht, weil er „einfach Bock drauf hat“. Und er, so Jürgen weiter, „einer der zufriedensten und glücklichsten Menschen sei, die es auf der Erde gibt!“ Und warum? Weil er „Nur dieses eine Leben hat und das genieße er in vollen Zügen!“ – oder eben in überfüllten F- bis Z-Promi-Lagern. Obwohl – und da zitieren wir den Mann, der tausendprozentig ein Carpe Diem-Wandtattoo über dem Esstisch kleben hat, wo er dann seine verkochte Pasta con Tainer verspeist, – er „es weder finanziell und auch sonst gar nichts mehr nötig hat“. Ja ne, is klar, Jürgen! Und zwar nicht, weil „dabei sein“ für dich vor allem „ich sein“ bedeutet. Oder weil du Teamwork am am liebsten klein und mit einem Mitleitzsordner links und rechts von dir aufgestellt schreibst. Bloß nicht abkritzeln lassen! Aber Schluss mit unlustig. Denn zum Glück hat der Jürgen ja noch seine weniger guten Seiten und sich, uneigennützig wie er nun mal ist, noch vor dem Start in das Abenteuer seines „Ich habe nur dieses eine“-Lebens schön bei RTL und der produzierenden Firma ITV eingeschleimt: „Danke für die Einladung“. Dabei ließ er beiläufig verlauten, dass er für alle Formate und Ideen bereit stehe – schließlich ist er ja immer noch Kölns Bürgerrechtler Number One und den anderen Kandidaten mindestens und immer eine Armlänge voraus.

Prognose: Go Jürgen or go home.

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Brigitte Nielsen:

„Was ist ddas? Brigittes Brüste! Was machen sie? Sie brüsten sich!“ So odder so ähnlich kann man sich ein „Gespräch“ zwischen Mendderes Bagdsi undd Thorsten Legat vorstellen, wenn sie zusammen hinterm Busch kauern. Dda sitzen sie ddann undd gaffen auf die Queen ddes Australischen Silcon Valley, währendd ddiese weniger als mehr grazil aus dem Tümpel steigt – natürlich nicht, ohne sich eine Blöße zu geben! Aber ddas ist ja auch kein Wundder, ddenn Rambo’s Ex weiß bei ihrem zweiten Besuch im Gruselkabinett ddes Showbusiness nur zu gut, wo sie sich in Szene setzen muss. Undd: wo sie sich gar nicht erst hinsetzen will! Zu Mister Ortega nämlich. Mit dden beidden wirdd das ganz sicher nichts. Ddenn erstens hat sie zur Belustigung ja nun dden Rocky gegen dden Ricky eingetauscht. Undd zweitens ddürstet es einer Ddame wie dder Nielsen nach einem Rambo – undd zwar keinem aus ddem Vorstaddtsolarium. Tja, ddumm gelaufen Ddavidd, aber unter „Ayers Rock“ versteht man hierzulandde sowieso etwas ganz andderes, als bei ddir Zuhause. Udnd mit „Was geht los dda rein“ solltest ddu es gar nicht erst versuchen. So, wo waren wir? Ach ja, Titten! Ddie schlagfertigsten Argumente, ein weiteres Mal zur Königin ddes Kleinhirnddschungels gekürt zu werdden, hat Brigitte ganz unnatürlich auch heuer. Ddennoch kommt man nicht ddrum herum zu sagen, ddass dda noch was ist. Etwas, das für elf weitere Teilnehmer ein Fremddwort ist – dder zivilisierte Teil dder Welt nennt es Sympathie. Ok, die Frau hat vielleicht einen Faible für viel zu kleine Männer mit viel zu großen Uhren um den Hals. Aber sie ist halt grunddsympathisch und lieferte bereits in der erstmals ausgetragenen Qualifikation mehr als nur zwei Argumente, dden kläglichen Rest zu schlagen.

Prognose: man kann sie drehen und wenden, wie man will: Brigitte macht von allen Seiten eine Top-Figur. Und deshalb bekommt sie auch dieses mal mindestens den Threesome, den sich David so sehr wünscht und kommt auf Platz 3. Wenn nicht sogar auf Platz 2. Oder vielleicht sogar den ersten.Hier der Nielsen Text…

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Nathalie Volk:

Ok, wir geben es zu. Diesen Artikel zu schreiben wird von Jahr zu Jahr eine größere Herausforderung. Irgendwann sind die Witze zu Schmuckdesignerinnen einfach erschöpft. Man könnte meinen das die alte Binsenweisheit „Wer nichts wird wird Wirt“ transfomiert wurde zu: Wen nichts schmückt schmückt Schmuck.
Auf der Facebook Seite von Nathalie finden sich viele Fotos von Nathalie. Eher wenig überraschend aber bei genauerer Betrachtung völlig ohne Zusammenhang. Mal Schmuck, mal Model, mal Freundinnen, mal Selfies, mal Schminke, mal Blumen. Hauptsache mit Nathalie. Ok, ihr Körper ist ihr Kapital. Aber eben auch nicht mehr. Der Rest ist – um im Duktus zu bleiben – eine substanzlose Wertanlage. Das höchste der Gefühle wäre ein eigenes YouTube-Beauty Tutorial: Nathalie – Endstation Lidstrich.

Prognose: Platz 3-5. Nathalie wird die diesjährige LarissaAngelinaSarairgendwas und wird in der ersten Woche so gut wie jede Dschungelprüfung bestreiten müssen. Je nach Darbietung wird der Zuschauer den Daumen heben oder senken.

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Sophia Wollersheim:

Die eingeheiratete Puffmutter aus Düsseldorf bezeichnet sich auf ihrer Homepage und auf Facebook als „Celebrity und D-Jane“ und versucht die Qualität ihrer neuen Single damit zu begründen, dass die Produktion immerhin 2 Monate gedauert habe. Dieser Logik folgend könnte man auch einen Bäcker für ein steinhartes Baguette loben, welches er vor 2 Monaten gebacken hat. Ihr ganzes Auftreten in Social Media wirkt hilflos und mieft nach Kukukskind. Sie möchte sehr gerne sehr berühmt sein. Und glamourös. Bakteriös ist aber ihr Befall von fremden Federn, indem sie versucht Dinge an sich zu ziehen mit denen sie nichts zu tun hat. Ähnlich wie bei der Germanwings-Katastrophe diese schlimmen Menschen es taten, die sagten, um die Katastrophe an sich heranzuholen, dass sie auch schon mal mit Germanwings geflogen sind, nennt sich die Wollersheim mit Zweitnamen Vegas und hat, um das zu begründen, ein Foto von sich vor dem berühmten Ortsschild von Las Vegas gepostet. Sie möchte zweifelsohne mehr sein als die Frau eines zweifelhaften Rolf Eden in verändertem Aggregatzustand. Das ist alles sehr einfach und sehr leicht. Genauso leicht wie die 2kg schweren Hanteln, mit denen sie in ihrem neuen Video schwer atmend trainiert, obwohl sie ihre 2kg Hanteln stets zur Brust trägt. In eben diesem Video auf ihrer Homepage stolziert sie auch über einen nicht existierenden roten Teppich, aber immerhin fährt ein Auto vor und jemand macht ihr die Tür auf. Und der trägt einen Anzug. Irgendwie möchte man ihr helfen und man weiß gleichzeitig, da muss sie allein durch.

Prognose: Platz 5-8.

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One Comment on “#IBES – Die Dschungelkandidaten im Social Media Check 2016

  1. sehr schön geschriebener Ausblick auf das Dschungelcamp! Schade das es kein wirkliches survival camp ist, wo Leute drauf gehen, wäre nämlich bei keinem ein Verlust! echtschademan

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